Über den Autor
Ernst Jantzen
Ernst Jantzen, geboren im Jahr 1948, stammt aus Dahlinghausen in der Gemeinde Bad Essen bei Osnabrück. Für sein Studium der Wirtschaftspädagogik und Germanistik zog er 1972 als junger Erwachsener nach West-Berlin.
Dort war er im Anschluss an sein Referendariat am Lessing-Gymnasium sowie der 2. Oberschule Schöneberg am OSZ in Berlin-Steglitz und ab 1981 als wissenschaftlicher Assistent und Dozent für Wirtschaftspädagogik und Erwachsenenbildung am Fachbereich 12 der Freien Universität in Berlin beschäftigt.
Aus familiären Gründen wechselte er zwischenzeitlich an die BBS in Melle, während er seit einigen Jahren als freier Mitarbeiter am allgemeinbildenden Institut des Fernstudienzentrums in Hamburg tätig ist.
Jantzen tritt regelmäßig an kleinen Theatern und Einrichtungen wie Altenheimen oder Schulen als Märchenerzähler auf.
Ein anderes Programm umfasst im Schwerpunkt Texte von W. Borchert, B. Brecht und K. Tucholsky. Ein weiteres bilden Liebesgedichte (größtenteils eigene) und
-geschichten, die sämtlichst nicht gelesen, sondern frei vorgetragen werden.
Zahlreiche Gedichte sind inzwischen in verschiedenen Verlagen erschienen; ihre Thematik kommt u.a. auch in dem Programm „Vom Frieden über die Liebe bis Weihnachten“ zum Ausdruck.
In Sachen „Politische Lyrik“ war ein Höhepunkt, als Jantzen auf einer Veranstaltung in Berlin anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz unter dem Motto „Du sollst kein unbeteiligter Zuschauer sein“ seine ausgewählten Gedichte „Schienen“ und „Wert eines Menschen“ vortrug.
2019 veröffentlichte Jantzen im Selbstverlag seinen Roman "Fortschritt nach dem Gleichschritt".